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Eierseite.com - Eierkalles Eierseite (20)

Eier-Rezepte von früher und heute

 

Wie das Leben manchmal so spielt: Der "Junge Stammtisch" schwelgte in Erinnerungen und kam auf das Thema "Eier". Schnell waren die Erinnerungen an Lippoldshäuser Eierkaffee oder die Soleier auf der Theken in der Wirtschaft wach. Allerdings kannte keiner mehr die Rezepte. Dem kollektiven Vergessen soll diese Seite Einhalt gebieten - jetzt besorgen wir uns die Rezepte und veröffentlichen sie hier. Dazu nehmen wir alle Rezepte auf, die irgendetwas mit Eiern zu tun haben (Eierlikör, Eigelb im Rotwein, Zuckereier usw.).

 

Gerne würden wir Rezepte von Euch erhalten, die wir dann hier veröffentlichen.

 

Einfach zumailen: Eierkalle@Eierseite.com

 

 

 

Lippoldshäuser Eierkaffee

(Rezept von Dora Hepe/Lippoldshausen)

 

 

In Lippoldshausen wurde der "Lippoldshäuser Eierkaffee" bis in die 70-er Jahre bei besonderen Anlässen gekocht. Als Spezialität gab es in unseren Landgasthäusern oder dem Dorfgemeinschaftshaus den Kaffee zu Hochzeiten oder bei Konfirmationen. Besonders gut schmeckt er in großen, weiten Porzellantassen (z.B. Sammeltassen). Diese Tradition ist leider heute nicht mehr üblich - wir haben aber vor, den sehr bekömmlichen Lippoldshäuser Eierkaffee "wiederzubeleben".

 

Traditionell wurden viele Hochzeiten im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert. Unter Leitung der Kochfrau "Tante Marta" und einigen Helferinnen aus dem Ort wurde das gesamte Essen und eben auch der Lippoldshäuser Eierkaffee zubereitet. Eine der Helferinnen war "Dörchen", die uns das Rezept verriet. Da große Mengen Kaffee benötigt wurden, bezieht sich das Rezept auf die Zubereitung von 10 Litern Kaffee (natürlich kann auch auf kleinere Mengen berechnet werden):

 

In einem großen Topf wurden 10 Liter Wasser (zu dieser Zeit tranken die Lippoldshäuser noch das Quellwasser aus der Anger- und der Schornbornquelle). Das Schornbornquellwasser gibt es noch heute und wird zur Zubereitung empfohlen. In einen Liter kaltes Wasser wurden 10 frische Lippoldshäuser Landeier eingerührt. Hierzu kamen 100 Teelöffel "guter Bohnenkaffee" (kein koffeinfreier) wie "Dörchen" berichtete. Der Kaffee wurde noch von Hand gemahlen. Mit einer Prise Salz wurde das Gemisch abgerundet. Das Kaffeegemisch wurde nun aufgekocht (nicht sieden lassen - nur bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen) und dann in die 10 Liter aufgekochtes Wasser (nicht mehr kochend) geschüttet. Danach 20 Minuten ziehen lassen. Mit der Schöpfkelle abschöpfen und durch einen Filter (Porzellan) in vorgewärmte Kannen gießen

 

 

Montag, 13 Mai 2013 02:00

Eierkuchen nach Uromas Art

geschrieben von

 

(aus dem Rezepte-Wiki (rezeptewiki.org))
 

Ein ursprüngliches Eierkuchen-Rezept wie es meine Oma von ihrer Mutter gelernt hat, und von der ich es dann abgeschaut habe.

 

Freitag, 10 Mai 2013 02:00

Eierschecke nach Oma Gerda

geschrieben von

 

(aus dem Rezepte-Wiki (rezeptewiki.org))
 

Dieses Rezept der Eierschecke nach Oma Gerda wird seit mindestens 4 Generationen in der Familie des Verfassers weiter gegeben. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen es mit allen zu teilen. Das Rezept ist für ein "Familien"-Blech (ca. 30 cm x 40 cm), für ein "Single"-Blech (ca. 26 cm Durchmesser) die Angaben halbieren und beim Guss 4 Eier nehmen.

Freitag, 10 Mai 2013 06:00

Tortilla Española

geschrieben von

 

(aus dem Rezepte-Wiki)
 
 
Tortilla Española
Die original Tortilla Española – auch Tortilla con patatas – (Kartoffel-Tortilla) ist ein in einer Pfanne mit Olivenöl gebratenes, kreisförmiges Omelette. Die spanische Tortilla ist nicht zu verwechseln mit den Tortilla de harina, den gleichnamigen mexikanischen Brotfladen. Die Tortilla Española ist sicher jedem Spanienreisenden bekannt. Dass das berühmte Kartoffelomelette aber auch in Deutschland gut schmeckt, kann nun jeder für sich selbst herausfinden.
Freitag, 10 Mai 2013 00:00

Zabaglione

geschrieben von

 

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
 

Zabaglione

Die Zabaglione /dzabaʎˈʎone/ oder Zabaione /ʦabaˈjoːnə/ (in Frankreich auch als Sabayon /sabɛjõ/ bekannt) ist eine der bekanntesten Nachspeisen der italienischen Küche.
Freitag, 10 Mai 2013 02:00

Schottische Eier

geschrieben von

 

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
 

Ein gevierteltes

Schottisches Ei

Schottische Eier (scotch eggs) sind eine Snack-Spezialität aus der schottischen Küche. Sie bestehen aus hart gekochten Eiern. Diese werden mit Wurstbrät umhüllt, mit Brotkrumen paniert und anschließend frittiert.
Dienstag, 30 April 2013 00:00

Oliebollen (Holländische Neujahrskrapfen)

geschrieben von

 

aus dem Rezepte-Wiki (rezeptewiki.org)
 
Spätestens am letzten Tag des Jahres gibt es einen Run auf die Neujahrskrapfen (ndl.: oliebollen). Zeitungen veröffentlichen jährlich Wettbewerbe, wo nach dem besten oliebol-Bäcker gesucht wird. Und tatsächlich läuft die Qualität der oliebollen auch stark auseinander.
Dienstag, 30 April 2013 00:00

Egg in the basket

geschrieben von

 

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
 

Eggs in the basket während

der Zubereitung

Egg in the basket („Ei im Korb“ oder auch „Ochse guckt durchs Loch“) ist ein US-amerikanisches Frühstücksgericht, bei dem ein in der Mitte ausgestochener Toast mit Butter, Margarine oder Pflanzenöl in der Pfanne angebraten wird. In die gelöcherte Toastscheibe wird anschließend ein rohes Ei gegossen und durch Wenden beidseitig festgebraten.
Montag, 29 April 2013 00:00

Bliny

geschrieben von

 

Sonntag, 28 April 2013 00:00

Mekiza

geschrieben von

 

Sonntag, 28 April 2013 00:00

Plinse

geschrieben von

 

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

 

Eine Plinse, Blinse bzw. ein Plins oder auch Flins (sorbisch plinc oder dialektal blinc) ist im Ostmitteldeutschen ein runder Eierkuchen in Pfannengröße oder kleiner, der aus einem aus Eiern, Salz, Buttermilch und Mehl angerührten Teig beidseitig goldgelb bis braun gebacken wird. Unter der Zugabe von Quark spricht man auch von „Quarkplinsen“. Anstelle von Vollmilch wird vor allem in der Lausitz oft Buttermilch verwendet; dann erhält man die sogenannten „Buttermilchplinsen“. Anders als im Eierkuchenteig wird dem Teig oft noch Hefe oder Natron hinzugefügt. Dies ist von Region zu Region genau wie die nachfolgend geschilderte Weiterverarbeitung verschieden.
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